Zusätzliche Flächen zur Entwicklung eines „BioNTech-Campus“ sind im neuen Bebauungsplan vorgesehen. Quelle: Stadt Mainz

Mainz

BioNTech expandiert in Mainz

Bereits seit 2011 hat das Unternehmen BioNTech seinen Hauptsitz auf einer aus der militärischen Nutzung entlassenen Teilfläche der ehemaligen GFZ-Kaserne und expandiert seitdem kontinuierlich am Standort Mainz.

Mit der weltweiten Anerkennung und Aufmerksamkeit, die BioNTech durch seinen COVID-19-Impfstoff und weitere Forschungsaktivitäten erhält, rückt auch die Stadt Mainz als bedeutender Biotechnologie-Standort weiter in den Fokus. Mit  der Zielsetzung, Mainz als Wissenschaftsstandort im Allgemeinenund die zukünftige Entwicklung von BioNTech im Speziellen langfristig zu stärken, wurde das städtebauliche Konzept für das Gebiet der ehemaligen GFZ-Kaserne Anfang des Jahres nochmals intensiv mit der Firma BioNTech abgestimmt und von Seiten der Landeshauptstadt weiterentwickelt.
„Wir planen, unseren Hauptsitz an der Goldgrube zu einem Forschungs-Campus mit Verwaltung weiterzuentwickeln“, sagte Dr. François Clement Perrineau, Senior Director Laboratory & Infrastructure Management. „Nach aktueller Planung sollen am  BioNTech-Campus Labor- und Büro-Flächen für jeweils 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung sowie in der Verwaltung entstehen.
Marburg und Idar-Oberstein werden weiterhin Hauptstandorte für die Herstellung unserer COVID-19-Impfung und Produktkandidaten für klinische Studien sein. Wir schätzen es  sehr, dass die Stadt Mainz unseren Standort und damit das Wachstum von BioNTech unterstützt. So haben wir die Möglichkeit, ein internationales Unternehmen mit Sitz in  Mainz aufzubauen.“

Ähnliche Nachrichten

Er ist der Gründungsvater der Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück, Mäzen und langjähriger Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe. Am 4. Mai...

mehr

Dichter Qualm drang am Mittwoch Abend (5. Mai) aus den Kellerfenstern eines von 29 Menschen bewohnten Mehrfamilienhauses in der Brucknerstraße. Zwei...

mehr

Seit März zeigen Künstler und Künstlerinnen aus dem Landkreis Bad Kreuznach im Impfzentrum Bad Sobernheim ihre Werke unter dem Titel „Lichtblicke“....

mehr

Die öffentlichen Termine sind zwar noch rar, doch anreisen können die Nahewein-Majestäten in einem neuen royalen „Dienstwagen“.

mehr

Ausgezeichnete Versorgungsqualität: Die Schlaganfalleinheit des Krankenhauses St. Marienwörth ist zertifiziert worden.

mehr

Großbrand in Waldböckelheim: In der Nacht vom Samstag (1. Mai) auf Sonntag stand der Dachstuhl eines Hauses im alten Ortskern in Flammen. Den...

mehr

Kriminaldirektor Roland Maurer, Leiter der Polizeidirektion Bad Kreuznach, verabschiedet sich nach 47 Jahren Polizeidienst in den Ruhestand....

mehr

Der Arbeitsmarkt im April zeigte sich Robust, die Arbeitslosenquote im Kreis Bad Kreuznach 6,5 Prozent, im Landkreis Mainz-Bingen bei 4,3 Prozent. Im...

mehr

Es ist nicht nur die gigantische Aussicht von der 30 Quadratmeter großen Terrasse, die die Häuser im „Solar-Quartier“ zu beliebten Wohnungen machen...

mehr

Nachfolge ungeklärt: Nach einem halben Jahr hat die Volksbank-Rhein-Nahe-Hunsrück die Zusammenarbeit mit Vorstandsmitglied Frank Arens beendet. Arens...

mehr