Bingen

Museum am Strom öffnet wieder!

Seit dem 12. Mai lädt das Museum am Strom wieder täglich außer montags zu den gewohnten Uhrzeiten ein zur Zeitreise durch 2000 Jahre Kultur und Geschichte am Rhein-Nahe-Eck.

Wie aktuell überall bittet auch das Museum am Strom in Bingen seit der Wiederöffnung um das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes und das Einhalten von Sicherheitsabständen. Ab Juni werden auch Gruppenführungen und museumspädagogische Veranstaltungen wieder möglich sein. Das erweiterte Angebot virtueller Museumsangebote mit neuen Filmen, Objektgeschichten und Panorama-Bildern steht auch weiterhin allen zur Verfügung – als Ergänzung zum „echten“ Museumsbesuch.

Ähnliche Nachrichten

Die meisten öffentlichen Einrichtungen sind derzeit geschlossen, die Kontakte außerhalb der Familie sehr eingeschränkt. Das bedeutet in manchen...

mehr

Das Diakonie Krankenhaus ist mit mehr als 501 Betten das größte Krankenhaus des Kreises Bad Kreuznach. Es hat seine Beatmungskapazitäten inzwischen...

mehr

Ein erster Mensch ist im Landkreis Bad Kreuznach verstorben, bei dem zuvor eine Infektion mit dem Corona-Virus nahgewiesen worden war. Es handelt es...

mehr

Die Haus 4.0/FUTUREhaus GmbH errichtet in Bad Kreuznach eine Produktionsstätte für die Fertigung klimapositiver Einfamilienhäuser. Das Vorhaben...

mehr

Infiziert und 14 Tage zu Hause – doch wann kann ich wieder unter Menschen. Und: Wann darf oder muss ich wieder zur Arbeit?

mehr

Die Corona-Maßnahmen treffen Künstler hart, die durchweg Auftritte bis in den Sommer gestrichen bekommen und für die es völlig in den Sternen steht,...

mehr

Dr.-Ing. Wolfgang Ullrich hat mit Wirkung zum 1. April die Geschäftsführung der Jos. Schneider Optische Werke GmbH übernommen.

mehr

Auch in den besonderen Corona-Zeiten ist das Rhein-Nahe-Journal VorSicht ganz nah bei seinen Lesern.

mehr
Bad Kreuznach

Kurzarbeit boomt

In den vergangenen beiden Wochen sind im Agenturbezirk Bad Kreuznach rund 2000 Anzeigen zu Kurzarbeit eingegangen.

mehr

Seit Anfang März werden in der chemischen Fabrik Dr. Stöcker (Pfaffen-Schwabenheim) Desinfektionsmittel produziert, bis zu 35 Tonnen (gut 35.000...

mehr