(v.l.n.r.) Angela Schneider-Braun (Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Wirtschaftsförderung), Nicole Isinger (Stadtverwaltung Ingelheim, Wirtschaftsförderung), Jürgen Saurwein (Sparkasse Rhein-Nahe), Heike Strack (Agentur für Arbeit Mainz), Matthias Ess (Verlag Matthias Ess), Ralf Claus (Oberbürgermeister Ingelheim), Dorothea Schäfer (Landrätin Landkreis Mainz-Bingen), Jörg Brendel (Sparkasse Rhein-Nahe) (v.l.n.r.), Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Lara Dreesbach.

MAINZ-BINGEN

Neue Jobzzone in Mainz-Bingen

„Bildet aus – trotz Corona!“ Mit diesem eindringlichen Appell richten sich nicht nur Arbeitsminister Hubertus Heil und die Agenturen für Arbeit an die deutschen Unternehmen, sondern auch IHK und Handwerk. In Ingelheim wurde nun die neue Jobzzone für den Landkreis Mainz-Bingen vorgestellt.

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Mainz-Bingen, der Stadt Ingelheim und die Agentur für Arbeit wirken mit Unterstützung der Sparkasse Rhein-Nahe aktiv daran mit: Der Ausbildungsbetriebeguide jobzzone zeigt, welche Unternehmen im Landkreis Mainz-Bingen Auszubildende einstellen und wie vielfältig die Auswahl an Ausbildungsberufen ist.
Jobzzone erscheint in der vierten Auflage als hochwertige Printausgabe. Die dazugehörige Internet-Plattform bietet neben einer prall gefüllten regionalen Datenbank noch mehr Tipps und Wissenswertes rund um das Thema Berufsinformation und Bewerbung.
 
„Der Ausbildungsguide jobzzone eröffnet jungen Menschen in unserer Stadt und im Landkreis die Möglichkeit, ihre berufliche Zukunft in der Heimat zu finden“, erklärt der Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus.
„Die jobzzone bietet vielen Schülerinnen und Schülern einen wichtigen Überblick über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten in unserem Kreis. Auch den Ausbildungsbetrieben wird die Möglichkeit geboten, gezielt an die Jugendlichen heranzukommen“, so Landrätin Dorothea Schäfer.
 
Unterstützt wird jobzzone von der Sparkasse Rhein-Nahe und von der Wirtschaftsförderung im Landkreis Mainz-Bingen. „Der Ausbildungsguide jobzzone hilft den Unternehmen dabei, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und den Schülerinnen und Schülern, den richtigen Ausbildungsplatz zu finden“, so Vertriebsdirektor Jörg Brendel. „Gerade die kleineren und mittelgroßen Firmen – die meisten sind ja auch Kunden unseres Hauses – benötigen gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um den Anforderungen in sich immer schneller verändernden Märkten gerecht zu werden.“
 
„Junge Menschen sind heute von der Vielzahl der Möglichkeiten oft überfordert“, berichtet Heike Strack, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mainz. „Es ist erfreulich, dass die regionalen Betriebe auch in der Krise weiterhin auf die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte setzen. In jobzzone kommen auch viele Mitarbeitende regionaler Firmen zu Wort, die bei der Entscheidungsfindung helfen können.“
 
Diese Möglichkeit der Darstellung nutzen rund 50 Unternehmen, um unterschiedliche Ausbildungsberufe und duale Studiengänge zu präsentieren.
Besonderer Service: Aus der Print-Ausgabe der jobzzone gelangen die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von QR-Codes direkt auf das Unternehmensprofil in der Online-Datenbank und können dann unmittelbar mit den Ausbildungsunternehmen in Kontakt treten.
 
Unter www.jobzzone.de können Schülerinnen und Schüler gezielt nach Interessenfeldern, konkreten Berufen, Unternehmen und Angeboten in einem einstellbaren Umkreis suchen.
Realisiert wird jobzzone im Verlag Matthias Ess. „Das Buch wird nun kostenlos an die Schülerinnen und Schüler im gesamten Kreisgebiet verteilt und im Berufskundeunterricht eingesetzt. So erreichen wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von morgen. Wir wollen sie für die Ausbildungsplätze in der Region begeistern“, erklärt Verleger Matthias Ess.

www.jobzzone.de

 

 

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