Bingens Oberbürgermeister Thomas Feser (l.) begrüßte seinen Tübinger Amtskollegen Boris Palmer.

Bingen

Thomas, Boris und das Tü ...

Viel hätten sie gemeinsam – bis auf das „Tü“ … über die Qualität des Wortspiels mögen Humoristen lange diskutieren, aber als Eisbrecher funktionierte es spitze: Boris Palmer hatte die Lacher im Rheintal-Kongress auf seiner Seite. Um was ging’s? Um die Städte Bingen und – ja genau …

Der Oberbürgermeister der baden-württemergischen Universitätsstadt war auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Bingen, Thomas Feser, zum Neujahrsempfang gekommen, um über das Tübinger Modell der Baulandentwicklung zu reden und damit auch in Bingen Impulse für die zukünftige Entwicklung des sozialen Wohnungsbaus zu setzen. Feser war im im vergangenen Jahr nach Tübingen gereist, um sich über eben dieses zu infomieren und seinem Amtskollegen bei dieser Gelegenheit zu einem Gegenbesuch eingeladen.
Doch warf Bingens OB einen Blick zurück auf die Ereignisse des zurückliegenden Jahres, das von den Kommunalwahlen geprägt war und einen Wechsel der Mehrheiten im Binger Stadtrat mit sich brachten. Es brachte auch den Abschied vom heiß diskutierten Mega-Projekt Anbindung des Rhein-Nahe Ecks. In einer Bürgerbefragung hatte sich eine Mehrheit der teilnehmenden Bürger gegen eine Unterführung in Höhe des NH-Hotels ausgesprochen. Er apellierte an den Stadtrat nun konstruktiv an einer neuen Lösung zu arbeiten und zeigte erste Perspektiven auf.
Außerdem gab Feser einen Ausblick auf die Herausforderungen des kommenden Jahres, in dem unter anderem die Neueröffnung der Binger Bibliothek ansteht. Im kulturellen Bereich stehen die Skulpturentriennale sowie die 25. Auflage von Bingen swingt an.
Ein bedeutendes Thema der Stadtentwicklung werden in den kommenden Jahren die vorbereitenden Arbeiten für die BUGA 2029 im Mittelrheintal sein.

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