Denn an sich ist ‚die Verwaltung‘ nur ein abstraktes Gebilde. Erst die Menschen, die in einer Verwaltung arbeiten, füllen sie mit Leben. Und dafür, dass Sie alle das schon seit geraumer Zeit tagein, tagaus tun, möchte ich heute einmal ausdrücklich Danke sagen! Sie machen nicht nur Ihren Job, Sie repräsentieren die Verwaltung nach außen und tragen zu ihrem guten Ruf bei“, so Oberbürgermeister Thomas Feser anlässlich der Feierstunde am Montagvormittag auf Burg Klopp.
In den wohlverdienten Ruhestand wurde Erzieherin Gudrun Engelhardt verabschiedet. „Sie wurden schnell zum Herzstück der Kita an der Burg Klopp. Auf die Kinder hatten Sie immer einen positiven Blick und der Umgang war immer von Wertschätzung geprägt“, würdigte das Binger Stadtoberhaupt die Verdienste von Gudrun Engelhardt.
Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte Sybille Gerlach. Nach Stationen bei der Kreisverwaltung des Donnersbergkreises und der Stadtverwaltung Bad Kreuznach ist sie seit 2022 Stadtamtfrau in der Finanzabteilung und dort unter anderem für den Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim zuständig. „Sie genießen bei der Verbandsspitze als auch bei den Verbandsmitgliedern größtes Vertrauen“, hob der Oberbürgermeister hervor.
Auf 40 Jahre Dienst in der Stadtverwaltung Bingen am Rhein kann auch Heike Pertgen zurückblicken. 1985 begann sie im mittleren nicht-technischen Dienst und ist seit 2014 Amtsleiterin der Stadtkasse. „Selbst wenn es einmal hektisch zugeht, bewahren Sie stets die Ruhe. Außerdem zeichnet es Sie aus, dass Sie Ihre Mitarbeitenden sehr selbstständig arbeiten lassen und damit Ihr Vertrauen ausdrücken“, betonte Thomas Feser.
Zur Stadtoberinspektorin wurde Christina Dickescheid befördert. Als Abteilungsleiterin der Schulabteilung trägt sie Personalverantwortung für knapp 60 Mitarbeitende. „Ihre Arbeitsweise ist extrem organisiert und strukturiert. Im gesamten Kollegium des Stadtamts 50 sind Sie sehr geschätzt und tragen zu einer positiven Stimmung bei. Auch amtsübergreifend und bei den Schulleitungen genießen Sie ein hohes Ansehen“, so der Oberbürgermeister in seinen Ausführungen.
Im Hauptamt dürfen sich zwei Kolleginnen und ein Kollege über eine Höhergruppierung freuen.

