Die Stadt Bingen steht vor einer entscheidenden Phase ihrer Entwicklung. Im Rahmen des Zukunftsgipfels kamen am Donnerstag Entscheider aus Wirtschaft, Hoch- schule, Kultur, Tourismus, Vereinen, Politik, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um die Weichen für die kommenden Jahre bis zur Bundesgartenschau 2029 (BUGA 2029) zu stellen und die Zukunft der Stadt aktiv zu gestalten.
Unter der Moderation von Jürgen Port, ehemaliger Pressesprecher und Wirtschaftsförderer der Stadt Bingen am Rhein, bot die Veranstaltung eine Plattform für Impulse, Ideen und gemeinschaftliches Engagement. Verschiedene Vorträge, unter anderem von Artur Frank (Radio RheinFM), betonten die zentrale Bedeutung von Kooperation und Engagement, um die positive Entwicklung der Stadt noch weiter zu forcieren.
Oberbürgermeister Thomas Feser rief die Teilnehmenden eindringlich auf: „Wenn wir unsere regionalen Themen gemeinsam in die Hand nehmen, können wir viel erreichen – dazu appelliere ich heute an Sie.“
Seine Worte spiegelten den Geist des Gipfels wider: Es sei, wenn man so wolle, fünf vor zwölf. Die Rahmenbedingungen seien schon einmal einfacher gewesen. Umso wichtiger sei es, die Kräfte zu bündeln – von Stadt, Wirtschaft, Institutionen und engagierten Bürgern – gemeinsam für Bingen.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Die Teilnehmenden des Gipfels – Menschen, die mit Zeit, Know-how, Kontakten und Tatkraft Verantwortung übernehmen – setzten ein klares Zeichen für das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns. „Es liegt in unseren Händen, Bingen für die Zukunft zu stärken und die BUGA 2029, die eine einzigartige Chance für Bingen darstellt – zu einem Erfolg zu machen“, so ein Fazit der Veranstaltung.

