Die Projekte sollen das gesellschaftliche, kulturelle und soziale Leben in der Region stärken.
Sieben Jahrhunderte Geschichte – das ist ein Grund zum Feiern: Die Ortsgemeinde Schwarzerden erhält 700 Euro zur Unterstützung ihrer 700-Jahr-Feier – ein aus Sicht der Landrätin „gelungenes Beispiel gelebter Heimatpflege, das Jung und Alt gleichermaßen zusammenbringt.“ Auch in Hochstätten wird Gemeinschaft großgeschrieben: Mit 500 Euro fördert die Stiftung den dortigen Generationentreff, der Menschen verschiedener Altersgruppen zusammenbringt und den sozialen Zusammenhalt vor Ort nachhaltig stärkt.
Über die Grenzen des Landkreises weit hinaus denkt ein weiteres gefördertes Projekt: Mit 1.000 Euro unterstützt die Stiftung die Begegnungsreise der BBS Kirn mit einer Partnerschule in Ruanda. Internationaler Austausch, Toleranz und gelebte Völkerverständigung – die Reise der Schüler nach Ruanda bildet genau das ab, wofür die Stiftung gemäß ihrer Satzung eintritt. Die größte Einzelförderung in Höhe von 2.000 Euro geht an FC Viktoria Hennweiler für den Bau neuer Mountainbike-Trails. Sport, Natur und Gemeinschaft vereinen sich hier zu einem Projekt, das aktive Freizeitgestaltung in der Region attraktiver macht und gleichzeitig die Naherholung für alle fördert.
Die Stiftung für Kultur und Soziales im Landkreis Bad Kreuznach wurde am 15. Juli 2013 zunächst als unselbständige Stiftung gegründet und ist seit April 2021 eine rechtsfähige Stiftung in der Verwaltung des Landkreises Bad Kreuznach. Als gemeinnützige Stiftung, anerkannt durch das Finanzamt Bad Kreuznach, verfolgt sie ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke gemäß der Abgabenordnung (AO). Ihre Mittel finanziert die Stiftung aus den Erträgen des Stiftungsvermögens sowie aus Spenden.

