Die vermeintlich Geschädigte konnte telefonisch erreicht werden und sorgte schnell für Entwarnung. Die 86-jährige Hausbewohnerin erklärte, dass sie keineswegs ungebetenen Besuch habe - sie wolle lediglich Strom sparen und benutze deshalb nachts lieber eine Taschenlampe als das Deckenlicht. Vor Ort bestätigte sie den Beamten ihre energiesparende Strategie. Ein Einbruch lag somit nicht vor.
Dafür durfte sich die Mitteilerin ein Lob der Polizei verdienen: Lieber einmal zu viel den Notruf wählen als einmal zu wenig. Wachsame Nachbarschaft ist und bleibt ein wichtiger Baustein der Einbruchsprävention.

