Kupferbergwerk Fischbach

Mittelalterliche Arbeitswelt


Auf eine Expedition unter Tage führt auch das Kupferbergwerk in Fischbach bei Idar-Oberstein. Besonders sehenswert sind die atemberaubend schönen Tropfsteinhöhlen. Mit Puppen gestellte Bergarbeiterszenen lassen den mittelalterlichen Kupferbergbau lebendig werden. 

Kupferbergbau wurde in Fischbach nachweislich bereits vor 500 Jahren betrieben. Es war bis Ende des 18. Jahrhunderts eines der größten und bedeutendsten Kupferbergwerke im westlichen Deutschland. Geblieben sind aber die großartigen Weitungen, die riesigen Abbauhohlräume und die weit verzweigten Systeme von Stollen und Schächten, die ein eindrucksvolles Bild des mittelalterlichen Bergbaus vermitteln. Aus der großen Zahl der in Deutschland entstandenen Schaubergwerke ragt das Kupferbergwerk bei Fischbach dadurch heraus, dass hier ein Bergwerk im ursprünglichen mittelalterlichen Zustand besichtigt werden kann.
Zu sehen ist außerdem ein Schmelzofen, in dem die Verhüttung des hier gewonnenen Kupfers demonstriert werden kann.

Öffnungszeiten:
1. März bis 31. Oktober: täglich von 10 bis 17 Uhr 
November bis 28. Februar: täglich von 11 bis ca. 14:30 Uhr 
Mo. geschlossen
Führungen: 11, 13 und 15 Uhr
Führungen (Feiertage und Ferien): 10.15, 12.15, 14.15 und 16.15 Uhr

Eintritt:
Erwachsene 9 Euro,
Kinder (6 bis 16 Jahre): 6 Euro
Familienkarte 27 Euro 

Infos:
www.besucherbergwerk-fischbach.de

 

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